TAG 232 - Warum es manchmal besser ist, sein Ziel nicht genau zu kennen

ich beim ledercheck

ich beim ledercheck

Ja es gab schon lange keinen Post mehr hier. Und wisst ihr auch, warum? Weil ich total abgekommen bin von meinem Herzweg, obwohl ich dachte, ich bin drauf. Tja. Wie konnte das passieren? An meinen Gefühlen hätte ich es ja merken können, aber ich habe sie einfach ignoriert. Ich war so mit meiner Morgenroutine, Meditieren, Visualisieren, Tagebuch schreiben etc. beschäftigt, dass ich das doch glatt ignoriert habe. Das aller aller wichtigste Leute! Die Verbindung zu mir selbst habe ich total ignoriert! 

WELCOME TO THE TUNNEL

Ich war total getunnelt auf: Ok, ich habe ja jetzt gekündigt und jetzt musst du quasi zack zack Geld verdienen, also mach die Website, dein Angebot und gut is. äh ja. Die Ausbildung zum Spiritual Coach & energetischen Heilerin hatte ich ja abgeschlossen also - los & raus. Hm. Ich dachte, ich könne nur so starten. Dass ich als Coach anfange. Dass die Menschen eine Bezeichnung brauchen, die beschreibt, was sie bei mir erwarten können. (Glaubenssatz, ne.. )

Und wisst ihr was: genau das hat mich limitiert. Genau das war der Punkt. Denn obwohl ich es liebe, zu coachen, bin ich "nicht nur" ein Coach. Ich habe mich selber wieder auf Neustart gesetzt, dabei hatte ich doch schon alles. (fast hätte ich "ich Depp" geschrieben, aber immer schön bei der Selbstliebe bleiben...) Ich hatte mein Buch fertig, war bereits beim Lektor, mein Label Yoganic Lifewear am Start und mein Blog auf Blogspot, der mir so viele wunderbare Nachrichten eingebracht hat. Der euch so inspiriert hat.

SCHAU HIN, WENN DICH WAS TRIGGERT - DEIN HIGHER SELF SPRICHT MIT DIR

Hm. Und dann mache ich also die Seite mit meinem Coaching Angebot. Und weg war mein Buch, mein Blog, mein Label. Es passte da nicht dazu. Wie sollte ich das als "Coach" denn zusätzlich anbieten? Ganz schön blöd. Aber das Universum schickt einem ja immer Zeichen. Immer. Wenn dich Dinge triggern, dann musst du hinschauen, Dann ist da was nicht ganz so, wie es sein sollte. Und wenn dich was triggert, dann meldet sich dein Higher Self, das dir eben über Gefühle Nachrichten schickt. Es sagt dir: Hey, du bist gerade dabei, dir was zu erschaffen, was nicht mit dir im Einklang ist. Es ging um die Bezeichnung und warum es eigentlich egal ist, wie du dich nennst. Hier kannst du den Post dazu lesen.

Auf jeden Fall hat mich das limitiert, weil es mich von meiner Fülle abgeschnitten hat. Merkt ihr was? Ich war zu sehr am Ziel fixiert. Ich wollte endlich fertig sein, ankommen. Ich war zu sehr davon überzeugt, dass es nur so geht - als Coach. Tja, weit gefehlt. Ich fühlte mich aber auch so unecht, so nicht ich. So im Mangel. Weil eben die anderen Teile, die so wunderschön im Flow entstanden sind, aufeinaml weg waren. Dabei gehört mein Blog Caros Karma und mein Label Yoganic einfach zu mir. Ich bin nun mal aus der Mode und ein spirituelles Wesen. Ich liebe es, die Designs zu machen und auf Shirts zu bringen. I just love it! Und ich liebe es, diesen Blog zu schreiben. Mit dir meine Erfahrungen zu teilen. So ganz aus dem Herz und ohne mir überlegen zu müssen, ob jetzt jede Art von Leser was davon hat. Hey, entweder, es räsoniert oder eben nicht. Punkt.

Erst letzte Woche, nachdem ich angefangen habe, mich bewusst jeden Tag mit meinem Higher Self zu verbinden, löste sich alles. (Darüber mache ich dann mal einen extra Post und auch eine Podcastfolge - Apropos Podcast - den wollte ich ja schon letztes Jahr starten aber das ging dann auch nicht, weil ich mich so limitiert habe) Erst, als ich zugelassen habe, dass ich nicht weiss, wie es geht, kam ich zurück auf meinen Herzweg. Dass es vielleicht auch andere Arten und Weisen gibt, wie ich mir mit meinem Soulbusiness einen Lebensunterhalt finanzieren kann. Die ich aber einfach noch nicht kenne oder noch nicht weiß. Wo wir wieder beim Vertrauen wären Freunde, ne. Ahhhhhh - ich könnte mich kneifen. Aber gut, umso schöner zu spüren, wie das Universum funktioniert. Dass man ja was tun kann, wenn man auf die Zeichen achtet. Was wieder beweist, dass wir alle Schöpfer sind. Ob es uns nun gefällt oder nicht - wir sind Schöpfer.

DAS BESTE, WAS DU TUN KANNST: VERTRAUE DIR UND DEM UNIVERSUM

Und ich habe es ja auch schon erfahren, dass ich dem Universum immer bedingungslos vertrauen kann. Als ich damals in München Modedesign studierte, sagten mir einige aus meinem Umfeld: Kann man damit Geld verdienen? Das ist doch nicht ordentliches. Aber ich hatte mir damals schon überlegt: hey, ich wenn ich 80% meines Lebens in einem Job verbringe, dann will ich aus das tun, was mich erfüllt. Also Modedesign. Ich habe schon immer gern genäht. Am liebsten Taschen. Aber auch Klamotten. Auf jeden Fall habe ich mich so dermassen gefreut, als ich an der Akademie angenommen wurde. Ich meine, da gibt es pro Jahr 25 Plätze und die Warteliste ist lang. Und wisst ihr was ich mir damals schon immer gesagt habe: Ich lass es offen, was ich nach dem Studium mache. Es war mir egal, ob ich den Einstieg in die Branche als Designer, Journalist oder Stylist mache. Hauptsache einen Fuss in der Tür. denn auch hier waren die Bewerber pro Stelle um ein x-faches höher als bei "normalen" Jobs. Und obwohl ich damals noch keinen Peil vom Gesetz der Anziehung hatte, war das genau der springende Punkt, warum ich dann hinterher sofort und nur mit einer Bewerbung einen super geilen Job als Design- und Productionmanager bekommen habe!! Stellt euch mal vor - da ist genau ein Job in der Tetxilwirtschaft ausgeschrieben und ich mache eine Bewerbung und werde genommen! Ich hatte aber auch keine Zweifel in mir, nichts. Auch keine Hoffnung. Ich war einfach neutral. Voll im Loslassen. Wie konnte ich das nur vergessen?

Tja Leute, so geht's im Leben. Es ist alles in uns. Das Universum ist immer für uns. Und unser Higher Self versorgt uns mit den nötigen Bauchgefühlen um uns zu zeigen, wo wir gerade stehen. Also deswegen: geh deinen Weg. Auch wenn du kein Peil hast, wie dein Geld reinkommt. Das ist sogar besser, wie du gerade gelesen hast. Denn dann bist du einfach offen für ALLE Möglichkeiten, die dir das Universum zu bieten hat.

Also Freunde, ich weiss noch immer nicht genau wie es jetzt mit mir konkret und detailliert weitergeht, aber ich mache den Blog weiter, mal wieder ein paar coole Designs für Yoganic und tanze mal wieder zu Al Bano & Romina Power Mukke.


Adios, Caro
 

 

PS:

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003 Richtige Entscheidung? Drei Tipps, die mir nach meiner Trennung geholfen haben

Den Berg an Herausforderungen überwinden - vertraue dir und dem Leben und es wird dir gelingen

Den Berg an Herausforderungen überwinden - vertraue dir und dem Leben und es wird dir gelingen

Hey ihr Lieben, auf Nachfrage von Toria möchte ich heute mit euch ein paar Tipps teilen, die mir nach meiner Trennung geholfen haben, zurück zu mir und meiner Weiblichkeit zu finden. Die mich gestärkt und wieder selbstbewusster gemacht haben.

Natürlich habe ich mich gefragt, ob es richtig war. Natürlich habe ich ihn anfangs vermisst. Na logo hatte ich keine Ahnung, wie ich denn auf einmal alleine klar kommen soll. Immerhin waren wir lange zusammen und haben viele Parts aufgeteilt gehabt. Natürlich war es jetzt umständlicher, komisch und ungewohnt. Und ich war alleine. Da ich es schon hinter mir habe, möchte ich mit euch die drei Tipps teilen, die mir am meisten geholfen haben, wieder zu mir selbst zu finden.

 

1. Such dir ein Mantra & bestärke dich in deiner Entscheidung 

Ich habe mir täglich wie ein Mantra laut gesagt: „Der tut mir nicht gut“. Klar war ja bei mir extrem, aber du kannst dir sagen: „es ist die richtige Entscheidung“. Wann immer das Gefühl hochkommt, dass du ihn vermisst oder zweifelst, sage dir das laut. Bestärke dich in deiner Entscheidung. So baust du auch automatisch mehr Selbstvertrauen auf und lernst, dass du dir und deinen Entscheidungen trauen kannst und dich auf dich verlassen kannst.

 

 

2. Mach dir bewusst, dass keine Phase ewig dauert

Alles im Leben hat Phasen. Ich hab mir bewusst gemacht, dass keine Situation und kein Gefühl ewig dauert. Was wird heute in einem Jahr sein? Du wirst alles schon geschafft haben, den Berg an Herausforderungen hinter dir gelassen haben, ein neues Leben leben und endlich wieder mehr du sein. Auch wenn du jetzt noch nicht weisst wie, wenn du dir bei deiner Entscheidung sich bist, sicher bist, dann kommt alles gut. Dein Herz wird dir den Weg zeigen, denn das Leben ist immer für dich

 

 

3. Genieße das Leben mit deinem neuen Partner - dir selbst

Statt mich auf die „komischen“ Gefühle des Alleinseins und des „alles selber machen Müssens“  zu fokussieren, habe ich mich auf das konzentriert, was ich jetzt alles tun kann, was ich vorher nicht konnte. Ich war frei. Ich konnte tun und lassen, was ich wollte. Musste niemanden fragen. Keine Rücksichtnahme. Keine unbewussten Kompromisse auf meine Kosten. Nada. Ich konnte mich voll und ganz auf mich konzentrieren. Ich machte das, was mir gut tat. Kochte nur für mich, machte mir auch mal alleine eine Flasche Sekt auf. Verschwendung? Nein sicher nicht. Ich machte mir bewusst, dass ich es wert bin. Ich fing an, mir selbst meine beste Freundin zu sein und die Zeit mit mir selbst zu genießen und immer für mich da sein zu können. Dass ich selbst so zu mir seinn konnte, war wie ein Befreiungsschlag. Auf einmal lebte ich bewusster und im Jetzt. toll.

 

Ich könnte hier noch ewig weiter schreiben, aber das wären meine TOP 3 gewesen. Wenn ihr mehr zu dem Thema lesen möchtet, dann schreibt mir gerne in die Kommentare.Auf jeden Fall hoffe ich, dass diese drei Tipps euch weiterhelfen. Sie kommen von Herzen.

 


Meine Buchempfehlungen zur Stärkung deines Selbstwertgefühls

Der wunde Punkt. Die Kunst, nicht unglücklich zu sein von Wayne Dyer

Mögest du glücklich sein von Laura Seiler


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Schön, dass du bist, wie du bist.

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Meine Mission - Blogparade seidirselbstbewusst

Zu allererst ein Danke an Laura von seidirselbstbewusst dafür, dass du die Blogparade machst und ich mich nochmals mit meinem Warum auseinander setzen konnte. Ich finde die die Idee mit der Blogparade wundervoll und trage gerne meinen Teil dazu bei, genau wie du die Welt zu einem besseren Ort zu machen.... 

So here weg go

FOLGE DEINEM HERZEN

Ich glaube, dass jeder Mensch in sich das Potenzial hat, sein Leben in Fülle zu erschaffen und sich selbst zu heilen. Wir müssen es nur erkennen. Wir müssen uns selbst wieder kennenlernen. Und wir sollten uns mehr lieben. Und genau dann kann sich jeder von uns sich sein Leben so gestalten kann, wie er will. Mit einer erfüllenden Partnerschaft, tollem Sex, geilem Soulbusiness, tollem sozialem Umfeld und Gesundheit. Ganz ohne Stress und Krankheiten, mit viel Liebe und Leichtigkeit. Ganz ohne Druck sondern mit viel Genuss.

ES BEGINNT IN DIR SELBST

Denn es beginnt bei uns. Erst, wenn wir 100% ehrlich zu uns sind, hinschauen und uns nichts mehr schönreden, wirklich bereit sind, die Verantwortung für unser Leben zu übernehmen, kann Veränderung passieren. Erst wenn wir aufhören, nach Bestätigung im Außen zu suchen, raus aus der Opferrolle kommen, können wir in die Fülle gehen. Erst wenn wir unsere Einzigartigkeit als Geschenk annehmen und aufhören, uns zu vergleichen und zu konkurrieren, kann Heilung passieren. Wenn wir verstehen, dass wir gerade weil wir sind, wie wir sind, ok und super sind, können wir eine wunderbare Community basierend auf Liebe und Miteinander aufbauen, in der sich alles zu einem grossen Ganzen ergänzt. Und wenn wir dann noch begreifen, dass wir im Jetzt leben und nicht unsere Gedanken sind, fangen wir an zu leben. Und wenn wir dann auch noch lieb zu uns sind, unseren Körper achten und seine Zeichen verstehen, kann Heilung geschehen.

Meine Mission für 2018 ist, dass ich so vielen Menschen wie möglich genau dabei zu helfen. Und meine grösste Challenge liegt 2018 darin, das unter die Leuten zu bringen und vor Leuten zu sprechen. Mein Learning of the Life soll vielen vielen Menschen helfen, ihr Leben in die Hand zu nehmen, um ein glückliches draus zu machen.

NARZISSMUS VS. SELBSTLIEBE - DU BEKOMMST, WAS DU IN DIR HAST

Denn bei mir war auch nicht immer alles eitler Sonnenschein. Ich hatte eine ziemlich miese Beziehung mit einem Narzissten, lebte fast zehn Jahre in einem goldenen Käfig und hatte alles, was man sich so wünscht. All das, was man meint, dass es braucht, um glücklich zu sein. All the material shit. Ja auch ich war ein Bestätigungssuchender, ein Junkie, eine Abhängige von der Außenwelt. Es war mir so verdammt wichtig, was andere von mir denken, wie ich auf sie wirke und dass sie das toll finden, was ich tue. Das war mir so wichtig, dass ich sogar beim Shoppen darüber nachdachte, was wohl der oder die oder wer auch immer darüber denken würde, wenn ich das anhabe und wie ich wohl wirken würde. Und "trotzdem" fühlte ich mich fast immer unwohl in meiner haut und verkleidet. Trotzdem ich ja toll auf alle wirken wollte, was ich aber natürlich nicht als Schild an mir hatte, sodass es den Leuten hätte auffallen können. Ihr merkt schon, da war null Selbstwert und null Selbstliebe. Das kannte ich damals auch nicht.

Auch dann noch nicht, als ich meinen Partner kennenlernte. Von ihm erwartete ich mir Liebe, Anerkennung, Geborgenheit, Bestätigung, Mitgefühl, eine führende Hand, die mir den Plan für ein erfolgreiches Leben gibt. Aber weit gefehlt. Denn das Gesetz der Resonanz beschert uns im Außen immer das, wie es innerlich in uns aussieht. Und genauso ist es in der Partnerschaft. Mein Mangel an Selbstwertgefühl und Selbstliebe bescherte mir einen Narzissten. Und eins kann ich euch sagen: Der hat mich sowas wie von getriggert. Fast täglich. Anfangs noch rote Rosen und die grosse Liebe, wurde es im Lauf der Jahre und in homöopathischen Dosen immer schlimmer. Ganz schleichend verabschiedete sich mein Selbst. Eine Abwertung hier, ein gemeiner Kommentar, ein aggressiver Wutausbruch hier, ein Demütigung dort... Es wurde so schlimm, dass ich irgendwann gar  nichts mehr sagte, weil ich Angst hatte, dass hinter jeder meiner Aussagen eine gemeine Bewertung lauerte. Meine Lippen wurden immer dünner und ich immer ängstlicher. Irgendwann vergass ich sogar, wer ich war, was ich im Leben wollte, was mir Spass machte und welche Ansichten ich habe. Denn ich hatte alles aus Angst vor Abwertung und in Hoffnung auf Anerkennung aufgegeben. Ich hatte mich aufgegeben.

Klar kam dann das Burnout und die Depression, das kennen bestimmt euch einige von euch. Diese fiesen Gedanken, die dich einfach nur fertig machen. "Du Versager, keiner braucht dich. Du machst deinem Mann nur Ärger. Die Welt wäre besser ohne dich".... Zum Glück kam mir dann Byron Katie über den Weg und ich machte

"The Work"

. Du stellst dir drei Fragen:

1. Stimmt das, was ich denke?

2. Kann ich zu 100% beweisen, dass es stimmt, was ich denke?

3. Wie würde es mir ohne diesen Gedanken gehen?

Klar sagte ich erst ja bei 1. Aber beweisen konnte ich es nicht. Da musste ich schon mal grübeln und irgendwann machte es Klick: Was wäre, wenn ich einfach den Scheiß nicht mehr glaube, den es da in mir denkt? Dann würde es mir besser gehen. Zu diesem Zeitpunkt sass ich heulend wie das letzte Häufchen Elend in einem Hotelzimmer, aus dem ich mich heraustraute, weil ich keine Menschen ertragen konnte. Ich fühlte mich wie ein transparentes Nichts. Natürlich war mir mein narzisstischer Mann keine Hilfe, den es störte, dass ich nicht mehr gut drauf war. Bis zu diesem Zeitpunkt war ich ein halbes Jahr in diesem Burnout Zustand. Bis mir the Work einfiel und ich von jetzt auf gleich aufhörte, den Scheiß zu glauben, den es in mir denkt. Und dann war sie weg. Ja wirklich. Ich konnte es kaum glauben. Auch am nächsten Morgen. Und auch die Tage darauf. Sie kam nicht wieder, die Depression. Wow. Von da an wusste ich, dass es mein Mindset ist, dass mein Leben formt.

Ein Jahr später stand ich nur mit Handgepäck am Flughafen und wusste, dass ich den Rückflug nie nehmen werde. Ich wusste, wenn ich wieder zurück gehen würde, würde ich kaputt gehen. Ich hatte keine Peil, wovon ich leben sollte, wie ich den Berg an Herausforderungen überwinden sollte oder wie ich meine Möbel holen sollte. Ich wusste nur eins: Wenn ich etzt nicht gehe und in diesem toxischen Umfeld bleibe, gehe ich ein. Ich musste mich selber retten. Und da sagte ich zum ersten Mal in meinem Leben Ja zu mir.

VERTRAUE DEM LEBEN UND DEM UNIVERSUM

Ich vertraute ins Leben und ins Universum und wusste, dass es egal ist, wie es wird. Dass alles im Leben immer für einen ist und alles gut kommt, solange ich nur auf mein Herz höre. Diese tiefe Vertrauen hat mich so bestärkt, dass ich alles geschafft habe. Step by Step brachte ich meinem Mann bei, dass ich nie wieder kommen würde. Klar war es schwer, seinen fiesen Attacken stand zu halten. Aber ich musste es tun. Wie ein Mantra sagte ich mir wieder und wieder: "Der tut mir nicht gut." Auch wenn ich immer wieder einredete, dass er ja auch liebe Seiten hatte - "Der tut mir nicht gut".

Mehr und mehr begriff ich, dass ich die letzten Jahre nicht mein Leben lebte sondern das Leben von zig anderen, denen ich es Recht machen wollte. Denen ich gefallen wollte. Schritt für Schritt lernte ich mich wieder kennen. Konzentrierte mich wieder darauf, meine Meinung zu sagen und zu ihr zu stehen. Es nicht allen Recht machen zu müssen. Dass es egal ist, wie andern auf mich reagieren oder über mich denken, weil ich es eh nicht beeinflussen kann. Zum ersten Mal in meinem Leben lernte ich mich so richtig kennen. Nahm mich an, wie ich bin. Freundete mich mit meinem Körper an. Ich war der glücklichste Mensch in meinem 8m2 WG Zimmer. So glücklich war ich in der zwei stöckigen Maisonette Wohnung mit zwei Bädern und zwei Balkons nicht. Ich erfuhr am eigenen Leib, wie wichtig es ist, anzuerkennen, dass ich genug bin. Dass ich alles bereits in mir habe. Dass ich nicht erst jemand anders sein muss, um geliebt zu werden. Dass ich mir das alles erst selbst zugestehen und geben muss, bevor ich es im Aussen empfangen kann.

Weil eben, Gesetz der Resonanz: Wir bekommen immer das, wie es in uns aussieht. Und heute bin ich super happy mit einem Mann, der mich so liebt, wie ich bin. Ich bin happy in Hamburg in meiner ersten eigenen Wohnung und baue mein Soulbiz als Spiritual Coach auf. Ich liebe es, die universellen Gesetze und Coaching zu verbinden. Und ich geniesse es, mir nicht mehr den Kopf der andern zerbrechen zu müssen. Ich habe gelernt, wie wichtig es ist, mich selbst zu lieben, zu mir zu stehen - denn nur dann kann es auch im Außen gefunden werden. Aber dann brauche ich es nicht mehr als Bestätigung.

Und genau das wünsche ich mir für so viele Menschen wie möglich. Ich bin da mit meiner Erfahrung. Ich weiss, wie es ist, einen gewaltigen Change in seinem Leben zu machen. Dafür bin ich da. Für euch.

Eure Caro <3

TAG 189 - Warum es egal ist, wie du dich in deinem Soulbusiness bezeichnest

Leute, ich bin seit dem letzten Post nicht mehr hier gewesen. Und ich weiss gar nicht warum. Denn das Schreiben hier geht mir so leicht von der Hand, als ob es mich schreibt. Das her ist einfach mein innerstes, mein Herz - ich bin das hier. Meine Wahrheit.

Ich habe meine Website nun fast fertig, ein paar Korrekturen müssen noch gemacht werden. Dann lege ich los. Als Spiritual Healer. Aber hey, das war nicht so einfach. Am meisten habe ich damit gestruggelt, wie ich mich denn bezeichnen soll. Wie nenne ich mich, damit die Welt versteht, was ich mache? Vor allem auf Instagram wollte ich eine passenden Bezeichnung. Bin ich nun Blogger, Coach oder Heilerin? Ich coache ja, aber ich bin kein klassisch ausgebildeter Coach. Ich mache gerade eine Ausbildung zur spirituellen Heilerin, der energetische Aspekt ist mir so verdammt wichtig. Ich will auf keine Fall so ein Methodenheini werden, so nach Schema F. Also ich verurteile hier niemanden, gell. Aber ihr wisst schon, was ich meine. Also kein Theoretiker.
 

Wie bezeichne ich mich? - Scheiss egal


Wachgerüttelt hat mich Kathy von villakunterbunt deluxe. Sie hat in einem ihrer Posts geschrieben, dass sich fast jeder auf Insta Coach nennt. Fast JEDER. Und jeder kann sich ja so nennen. Und ja, es hat mich erst mal getroffen, weil ich mich ja erst Selbstliebe Coach und dann Spiritual Coach genannt habe. Und die Dinge, die einen triggern, muss man anschauen. Also Kathy: Danke. Du spielst hier eine wichtige Rolle. Danke, dass es dich gibt.

Mir war bis eben nicht klar, wie ich mich verdammt nochmal nennen soll. Das hat mich schon die ganze Zeit gestört. Ich will kein so ein Pseudo Lehrer sein, der aus einem New Age Buch iregndwelche Sachen abschreibt und sie dann als Weisheit des Tages postet. Dann kam auch noch meine gute Freundin Claudi Renner um die Ecke und sagt mir, dass sie nicht mehr als die Veganerin abgestempelt werden will. Immerhin ist sie ja eine Grösse in der veganen Szene. Bin also nicht alleine damit.

Full Fokus Suche im Aussen - wie nenne ich mich. Als ob es darauf ankommt.... Tztztz...Es haut mich doch immer wieder aus der Spur. Aber ich bin ja nicht die einzige. Es kommt doch eigentlich gar nicht darauf an, wie wir uns bezeichnen, sondern darauf, was wir bewirken. Wir alle machen Menschen glücklicher. Wir erinnern sie an ihr inneres Licht. Punkt. It's that simple. Aber mit den einfachen Dingen tu ich mich noch schwer.

Und noch was, was mir echt auf den Sack geht ist, dass es mir bei allen meinen Blogartikeln, die ich bisher für meine Website und meinen "professionellen" Blog schreiben wollte, extrem schwer gefallen ist, diese zu Papier zu bringen. Klar brauchen manche Themen viel Recherche, aber es war schon echt immer ein Gewürge. Auch den Podcast habe ich bereits im November anfangen wollen. Das Intro habe ich so oft gesprochen, bis ich es selber nicht mehr hören konnte. Ich habe mir so ziemlich alles reingezogen, wie man so einen Podcast professionell aufziehen soll, was man sagen soll, dass man sich am besten einen Sprecher fürs Intro hol usw. Das Ding ist, dass ich schon allein bis ich den Intro Text hatte, mehrere Tage verbracht habe. Ich habe es einfach nicht auf den Punkt bekommen, wer ich bin und was ich mache. Selbstliebe Coach? Autorin? Passt das mit meinem Marketing? Branding Branding - Hilfe. Alles muss passen. OMG. Es kam mir alles so gekünstelt vor. Kotz würg. Flo du killst mich bestimmt. Aber egal.

Und jetzt weiss ich auch, warum: Weil ich darin gar nicht vorkam. Weil es meine Geschichten sind, die fehlen. Das ist es. Ich bin einfach ich, eine Freundin die ihre Geschichten erzählt und ihre Learnings. Dadurch, dass ich schon soooo viel erlebt habe und mich in meiner Persönlichkeit schon so entwickelt habe, kann ich mega gute Tipps geben, die auch echt was bringen. Und nicht einfach nur so einen Theoriekram mit einer gegoogelten Geschichte. Das bin nicht ich. Sorry, ich muss mich mal grad auskotzen.

 

Ich bin & bleibe einfach ich. Das reicht. Kaum zu glauben...


Ich will ich sein. Von meiner Erfahrung berichten. Mein Leben geben sozusagen. Mein Angebot ist meine Erfahrung, meine Learnings von einem unglücklichen zu einem glücklichen Leben. Mein Weg des Herzens. Aber ich dachte: Das reicht nicht. Ahhhhh. Glaubenssätze hello - verpisst euch. Merkt ihrs? Authentischer kann es doch nicht sein. Das ist mein Expertenstatus. Das Leben hat mich ausgebildet. Crazy Shit.

Alles, was ich anbiete, bin ich. Mein Wissen und meine Erfahrungen, die mich zu dem gemacht haben, was ich bin: Ein glücklicher Mensch, der mit dem Universum verbunden ist und sich immer darauf verlassen kann. Diese Sicherheit und Geborgenheit ist wunderschön.

Habe mir gestern noch "The Universe has your back" von Gabby Berstein angehört bzw. auf deutsch "Das Universum steht hinter dir". Sie sagt, man kann sich EINFACH helfen lassen. Frag das Universum einfach um Hilfe, bitte um ein Zeichen. Und ey, es ist krass. Ich habe ja hier schon anfangs "spooky" Zeichen bekommen, aber das jetzt: Also habe ich das Universum gebeten, mir als Zeichen einen Octopus zu schicken, wenn ich mit meinem Tun auf dem richtigen Weg bin. Das war gestern. Und ich gucke und gucke ganz angestrengt, ob ich irgendwo einen Octopus wahrnehmen kann. Dauernd denke ich dran. Kein Octopus in Sicht. Gerade vorhin war ich in der Wanne, an den Octopus habe ich gar nicht mehr gedacht, als er mir erscheint: In Form eines Wäschehaufen auf meiner Wäschetonne. Ist das nicht Hammer? Einfach darum bitten, nicht mehr dran denken und schwupp - keine 24 Stunden hat die Antwort gedauert. Da braucht mancher mit einer EMail schon länger. Leute Leute. Ich krieg mich grad nicht mehr ein. SUPER EINFACH.

Ja, ich habe ein Foto gemacht. aber ihr wollt hier wirklich nicht meine Wäsche sehen, oder? Oder doch?? Nee ;-) Jetzt wisst ihr auch, wieso auf Instagram immer mal wieder der kleine Octopus aka Kraky auftaucht.

So ihr Lieben, fühlt euch ganz lieb "gecoached" hätte ich schon fast geschrieben....Nein, fühlt euch das bitte nicht. Fühlt euch inspiriert.

Also, man liest sich bestimmt öfters hier.


Adios, Caro
 

PS:

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Tag 99 - Der Weg der Bestimmung

Leute Leute, es ist eine gefühlte Ewigkeit her, seitdem ich etwas in meinen Blog geschrieben habe, der mir mittlerweile als Tagebuch und Gefühlslogbuch ans Herz gewachsen ist.

Kaum zu glauben, dass heute schon Tag 99 ist. Wie schnell doch die Zeit vergeht. Und ich sag euch eins: Wenn man sich erst mal auf den Weg zu seiner Bestimmung gemacht hat, dann will man gar nicht mehr aufhören. Dann wird man Mittel und Wege finden, um das zu realisieren, was man sich wünscht.

Auf jeden Fall sei zu verkünden, dass mein Buch fertig ist. Ja. Wow. Da ich aber noch keine 60.000 Wörter habe, werde ich das Werk mit einem Praxisteil ergänzen. Dort werde ich all meine Erfahrungen und Tools zum Thema Selbstliebe, Selbstwertgefühl, Bestimmung, Glück, Partnerschaft und Sex reinpacken damit auch du oder wer auch immer Bedarf hat, es mir einfach nachmachen kann. Denn wenn ich es schaffe, mir ein glückliches Leben nach einer unglücklichen Beziehung aufzubauen, dann kann das jeder.

Was ich in den letzten Monaten gelernt habe und immer wieder nicht beachte ist FOKUS. Fokussiere dich auf ein Thema. Es gibt unzählige gute Tipps und Strategien, wie man Ziele erreiche kann, seinen Tag planen usw. Aber es gibt auch nicht DAS the one and only Rezept. Nicht alle Menschen sind gleich. Ich kann nicht einfach nur 2 Stunden täglich an einem Projekt arbeiten und dann mitten im Flow abbrechen, um mich dem nächsten zu widmen. Dann habe ich dasGefühl, ich schaffe nichts. Ich bin viel produktiver, wenn ich mehrere Stunden oder einen Tag für etwas Zeit habe. Buch schreiben geht halt mal nicht in zwei Sunden. Da habe ich mich erst warmgeschrieben. Wobei es ja immer auf davon abhängt, was man gerade macht. Instagram reichen mir 2 Stunden täglich.

Apropos Instagram. Ich bin immer wieder erstaunt über Accounts, die wenig Beiträge haben und innert kürzester Zeit eine Explosion an Followern haben. Da habe ich mich schon erwischt, wie ich mich verglichen habe. Aber ich weiss nicht, woran es liegt, dass deren Accounts explodiere. Mein Content ist vergleichbar. Hm. Sollte ich mich schlecht fühlen? Und wer sagt mir, dass viele Follower besser sind als wenige? Was bringen mir 9000 Follower, wenn davon nur 20 interagieren? Nix.

Gestern habe ich dann endlich meine Website angefangen. (schaut doch mal auf www.carolagoedde.com) Also meine, die mit meinem Blog und meinem Coaching Angebot. Es wird endlich mal Zeit, für viele glückliche Beziehungen. Angefangen, bei der Beziehung zu uns selbst. Denn erst, wenn wir uns annehmen und die Beziehung zu uns heilen, sind wir offen für eine wirklich glückliche Beziehung. Und dann kommt auch die Leidenschaft und der erfüllende Sex. Wenn wir uns von dem Glaubenssatz lösen, dass wir nicht gut genug sind und die Angst vor Reaktionen der anderen überwinden, können wir uns fallen lassen. Und genau dabei möchte ich so vielen Menschen wie möglich helfen. Also in den nächsten 5 Jahren möchte ich 100000 Beziehungen geheilt haben.

Ein Workshop zum Thema Selbstliebe ist für Anfang Januar geplant. Da freue ich mich schon drauf. Ich liebe Workshops. Die habe ich früher in der Schule schon gerne organisiert.

Ende November beginnt dann auch endlich meine Ausbildung als Spirituelle Heilerin. Da freue ich mich schon sehr drauf. In den letzten Wochen habe ich außerdem den 1. Grad im Reiki gemacht und ein Seminar über Quantenheilung. Leute, die Erkenntnis ist einfach immer wieder: Es ist alles schon vorhanden und so einfach. Damit habe ich noch ziemlich Mühe, es mir einfach zu machen. Ich vertrete nämlich noch den Glaubenssatz, dass ich es mir schwer machen muss. Das habe ich an dem Seminar herausgefunden. Aber was bedeutet es sich einfach machen? Heisst das, faul sein, wenig tun? Nein, es bedeutet für mich, zu schauen, wo kann ich mir Wissen holen, wer macht schon das, was ich mache, Wen kann ich fragen? Wer kann mir helfen? Wenn kann ich als Experten heranziehen? usw. Und ja, es geht. Man kann einfach fragen. Und bisher habe ich auch immer eine Antwort bekommen.

Seit ein paar Wochen meditiere ich jetzt jeden Morgen, fast ist es schon eine neue Gewohnheit. Es tut mir total gut zu wissen, dass da in mir drin ein Ort ist, an dem ich mich immer zurückziehen kann. Ein Ort der Stille, an dem alles ok ist, alles sein darf und nichts bewertet wird. Im Buddhismus gilt ja alles als "leer". Erst durch unsere Bewertung machen wir Situationen oder Erfahrungen zu etwas Gutem oder Schlechtem. Deswegen meditieren die Yogis auch in Indien den ganzen Tag. Sie sind lieber im Zustand der absoluten Bewertungsfreiheit und genießen dieses Gefühl. Das kann ich echt gut nachvollziehen.

Ich freue mich schon so sehr, endlich meine ersten richtig professionellen Blogartikel schreiben zu können. Ich habe so ein tolles Tool entdeckt, das meine Blogbeiträge richtig schön aussehen lässt. Wenn jemand von euch schon bloggt und Lust zu den Themen Liebe, Sex & Persönlichkeitsentwicklung was zu schreiben, könnt ihr euch gerne melden.

Bis dahin wünsche ich euch allen einen schönen Sonntag und ich bin schon auf den Post von Tag 365 gespannt :-)

Fühlt euch gedrückt

Caro


Tag 85 - Wie du nicht mehr in alte Verhaltensmuster zurückfällst

Caros Karma.jpg

Leute Leute, es ist gar nicht so einfach, sich sein Herzbusiness zu strukturieren und zu planen. Ich habe mir letzte Woche eine super schönen Planer gemacht. Selbst gelayoutet mit Illustrator. Schön passend zu meinem Logo. Damit es mir auch Spass macht, meine To Dos abzuhaken, wollte ich etwas, was mich optisch anspricht und was auch direkt einen Bezug zu meinem Business hat.

Ich habe mir schon ein paar Planer, Timer und vorgedruckte Planer gekauft - aber so schön sie auch sind - es sind nicht meine. Die haben nichts mit meinem Business zu tun. Die geben mir wieder nur einen Rahmen vor. Aber mit meinem eigenen Planer bin ich viel flexibler. Den kann ich anpassen.
Denn jeder hat ja seine ganz persönliche Morgenoutine und tägliche To Dos. Die habe ich da gleich fix draufgedruckt.
 

LADESZUSTAND: 2%


Nun ja, also mache ich mich wirklich jeden Tag begeistert ans Werk und es ist so super, jedes To Do abzuhaken. Und dabei habe ich jetzt in dieser ersten Woche wieder mal was Essentielles vergessen: Bewusst Pausen zu machen. Ich kann es echt nicht verstehen. Da schreib ich immer wieder darüber und weiss ja eigentlich, wie wichtig Pausen sind, und mache trotzdem keine. Obwohl ich es mir als fixen Punkt auf meiner To Do Liste eingetragen habe. Hey also echt. Und das Ergebnis: Nach 7 Tagen worken ohne bewusste Pause ist die Luft raus und ich brauche wieder viel mehr Tage, um Energie zu tanken. Hier auch nochmal der Post mit den Anzeichen von Überlastung.

Mensch. Wieso falle ich immer wieder in dieses Muster zurück? Ich bin pausenlos. Fürher war ich ein extremer Workaholic, 14 Stunden ohne Pausen waren für mich normal. Morgens den ersten Flieger, abends den letzten zurück. Am nächsten Tag wieder um 8 im Office. Ich denke, ich habe immer noch im Kopf, wieviel ich früher gemacht habe und wie "wenig" ich im Verhältnis dazu jetzt mache. Es denkt wohl immer noch in mir: Du machst zu wenig.

 

ICH DARF AUCH MAL NE PAUSE MACHEN


Also echt. Ich bin doch nicht mehr die alte Caro. Wieso vergleiche ich mich noch immer damit? Naja, ganz einfach. Mein Verstand kennt diese Erfahrung noch nicht, dass man auch weniger machen kann, dafür bewusster und auch mit Pausen. Nur weil ich früher meinte, ich müsse ackern ohne Ende, um erfolgreich zu sein. Denn im Unterscheid zu früher mache ich jetzt das, wofür mein Herz schlägt. Früher war ich angestellt und musste ja ein gewisses Pensum erfüllen. Eine Deadline einhalten. Den Liefertermin im Blick behalten.

Aber ich will ja jetzt bewusst es nicht mehr so machen wie früher. Das heisst also:

  • Weniger ist mehr
  • Fokus auf das wichtigste Projekt
  • freie Tage einplanen
  • Hobbies nachgehen


Ich glaube, ich hab das doch so ähnlich schon mal geschrieben auf diesem Blog. Mensch Mensch. JetZt wirds mal Zeit, dass sich das ändert. Aber ich bin dran. Und ich werde das die nächste Woche wuppen. Und berichten. Also nächste Woche nur noch mein geliebter Instagram Account, Buch, Pausen & Hobbies.

Dann berichte ich, wie es mir geht.

Und ich denke, ich schreibe dann folgendes: Mensch, die letzte Woche war die produktivste und inspirierendste seit langem.....



xoxoxo Caro
 

PS:

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Tag 76 - Ein richtig starkes Zeichen, dass du auf dem richtigen Weg bist

So es ist immer noch Freitag, der 13. Kurz vor 24h. Und ich habe noch immer Energie, einen Post zu schreiben. Heute ist ein Glückstag für mich. Wieso? Weil ich wieder back on Track bin. Weil ich endlich richtig Gas geben kann. So blöd es jetzt klingen mag, aber "endlich" ist der Urlaub vorbei.

Die letzten beiden Wochen mit meinem Freund waren super. Wir waren an unserem Jahrestag in der Oper, abends Essen, haben Ausflüge gemacht und waren sogar noch zwei Tage auf Fehmarn. Dieser Tapetenwechsel hat echt gut getan. Mal raus aus den gewohnten 4 Wänden. Die Zeit am Meer und mit ihm war wunderbar. Das Rauschen der Wellen bringt mich immer sofort ins Jetzt. Die Zeit scheint still zu stehen. Einfach nur ich und die Weite des Meeres. Den Kopf leeren um wieder Platz für neue Gedanken zu machen. Platz für den Weg nach vorne.

Überhaupt bin ich sehr glücklich über die wunderschöne Beziehung mit meinem Freund. Ich liebe ihn so sehr und es ist so ein schönes Gefühl, jemanden zu haben, bei dem es einfach passt. Auf allen Ebenen. Der mit all meinen Facetten klar kommt und auch meine Veränderungen mitmacht. In den letzten Monaten habe ich mich ja schon sehr verändert und gehe neue, eher unkonventionelle Wege. Es ist so schön, privat und beruflich so erfüllt zu sein. Ich kann mir kein grösseres Geschenk vorstellen.

AB AUS DEM URLAUB

Das Gefühl, sich nach dem Urlaub auf die "Arbeit" zu freuen, das hatte ich noch nie. Heute hatte ich es. Ich konnte es gar nicht erwarten, anzufangen. Mich endlich wieder an den Rechner zu setzen und meine Projekte weiter vorantreiben. Leute Leute, ich bin wieder sowas von back on Track. Das fühlt sich so toll an. Ich bin so mega glücklich, endlich durchstarten zu können. Ich sehe auch auf einmal echt klar. Hammer.

Aber heute lief es zunächst echt nicht nach Plan. Das WLAN war superlangsam und ging fast nicht. Toll. Dann habe ich Kopfschmerzen von meinem verspannten Nacken bekommen. Mit dem Laptop auf Dauer zu arbeiten ist auch echt unergonomisch. Also bin ich erst mal raus an die Luft ein bisschen Sonne tanken und mich bewegen. Das hat auch echt gut getan. Arbeiten bis zum Umfallen ohne Pause werde ich nie wieder machen. Das war einmal. Früher. In meinem alten Leben. Jetzt achte ich auf meinen Körper.

Letzte Woche habe ich mir deswegen bei Amazon eine Laptoperhöhung gekauft, die ich flexibel einstellen kann. Dazu noch eine externe Tastatur und schwupp habe ich meinen Arbeitsplatz etwas ergonmischer eingestellt. Kann ich nur jedem von euch empfehlen, der lange mit dem Laptop arbeitet. Super Ding. Zwar nicht gerade wunderschön, aber praktisch.

Nach dem Ausflug war mein Kopfweh dann auch besser und ich konnte so richtig loslegen. Das Internet war wieder etwas schneller, aber noch nicht zu gebrauchen. Also habe ich mir heute meinen ganz persönlichen Jahres/Wochen/Monats- und Wochenplan erstellt. Coole To Do Listen, bei denen es mir Spaß macht, die Taks abzuhaken. Das war mir wichtig. Ich wollte echt weg von den lieblosen To Dos in meinem Notizbuch.

IN DER PLANUNG LIEGT DIE KRAFT

Letzte Woche hatte ich auch ein echt schönes Gespräch mit meinem Freund, der mir den super Input gegeben hat. meinen Tag in Stunden einzuteilen und nicht nach Uhrzeiten. Dass ich selber noch nicht auf diese Idee gekommen bin... Mensch. So einfach und so geil. Das macht vieles für mich so leicht. Ich schränke mich selber nicht mehr ein und habe auch kein schlechtes Gewissen, wenn ich mal nicht von 13:00-15:00 an meinem Buch geschrieben habe. Ich weiss dann einfach, dass heut noch 2 Stunden schreiben offen sind. Wann ich es mache, ist egal. Hauptsache, ich mache es. So so geil!!

Und meine Planer sind so schön geworden. Passend zu meinem neuen Logo für den Blog. Ich liebe es, wenn alles zusammenpasst und aus einem Guss ist. Jetzt kann ich es gar nicht mehr erwarten, meine Wochen & Monate zu planen und diese dann auf meine täglichen To Do Listen runterzubrechen. Ich bin auch kein Fan von fertigen Planern, habe ich festgestellt. Ich lege lieber alles nebeneinander aus und sehe so auf einen Blick, wo ich stehe. Das Blättern würde mich total stören. Wer als noch einen Klarheit Planer gebrauchen kann, ich hätte noch einen unbenutzten. Einerseits ist es so wichtig, sein Warum zu kennen. Warum ich das alles mache. Aber andererseits ist es für mich zumindest genauso wichtig, dass es schön aussieht, dass sich mein Auge freut.

Ach ja, mein Gewerbe habe ich gestern auch noch angemeldet. War voll easy.

So, jetzt ist aber auch mal bei mir Schicht im Schacht.

Gute Nacht

xoxoxo Caro

 

PS:

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Tag 70 - Erst wenn dir das fehlt, ist es wirklich dein Ding

Wow hatte ich schon mal so eine lange Sendepause? Ich glaube nicht. Ich habe das Schreiben sooo sehr vermisst. Irgendwie will ich einen Post machen, aber ich habe noch keinen Plan, von was. Soll ich jetzt erzählen, wie es mir die letzten 10 Tag ergangen ist? Ich schreib einfach mal los. Das ist ja am besten. Dann kommt immer was dabei raus. Also los.

Auf jeden Fall mache ich mir die ganze Zeit Gedanken über mein Soulbusiness. Dazu muss ich sagen, dass mein Freund und ich gerade zwei Wochen Urlaub haben und ich eigentlich Abstand von meiner "Arbeit" nehmen wollte. So oft haben wir ja nich zwei Wochen am Stück zusammen. Also wieso geniesse ich nicht einfach die Zeit und das Nichtstun? Wieso chille ich nicht einfach wie sonst, als ich noch meinen regulären Job hatte?

Ich fühle mich so startklar, will loslegen, aber bin gerade noch gebremst. Tausende Gedanken schwirren durch meinen Kopf: Ich will den Blog professionell starten. Aber ich habe noch keine Artikel geschrieben. Ich will mein Buch fertig bekommen, habe aber noch nicht mal 40.000 Wörter geschafft. Ich will einen Podcast und einen Youtubekanal, habe aber noch kein Video und keinen Podcast aufgenommen. Ja ich weiss, immer schön eins nach dem anderen und der Reihe nach.

Ich fühle mich gebremst, so getrennt. So ganz kann ich diese Freizeit nich geniessen. Woran liegt das? Angst, zu wenig Zeit zu haben? Angst vor dem sinkenden Kontostand? Hm. Ich habe doch Vertrauen in mich, hallo? Also, was ist es dann?

MIR FEHLT MEINE LEIDENSCHAFT! 

Das was ich jetzt seit über zwei Monate mache, hat nichts mit einem Job zu tun. Das ist meine Leidenschaft, mein Feuer, mein Herz und das zu tun, ist für mich keine Arbeit. Das ist mein Leben. Das fühlt sich leicht und erfüllend an. Und Fakt ist, das mir das momentan total fehlt. Hach, wie gut, dass ich das jetzt auch mal weiss.

Natürlich liebe ich meinen Freund, das ist gar keine Frage. Aber die Beziehung zu ihm hat auch nichts mit meiner Passion zu tun und dem Business, das ich aufbauen möchte.

Es ist beides, was mich erfüllt. Beides zusammen ist perfekt. Ich brauche beides. Ich kann einfach nicht ohne mein Soulbusiness. Auch nicht im Urlaub. Da fehlt einfach ein Teil von mir.

Ich bin einfach so komplett, so erfüllt, wenn ich mich meinem Herzensbusiness widmen kann, dem Bloggen, dem Schreiben, dem Sprechen. Nach all den Jahren, in denen ich Angst hatte und mich versteckt habe, komme ich nun endlich ans Licht. Endlich traue ich mich, mich auch zu zeigen, Fotos von mir machen zu lassen, Videos zu machen. Endlich! Ich habe in den letzten beiden Monaten soviele Ängste überwunden, dass ich selber gerade echt stolz auf mich bin.

He, für das, dass ich vor 10 Minuten noch keine Ahnung hatte, worüber ich schreiben soll, habe ich jetzt aber viel herausgefunden. Wie geil ist das denn? Mal eben eine 10 Minuten Selbstanalyse gemacht. Hammer.

So und wisst ihr, was ich jetzt mache? Ich schreibe jetzt meinen ersten Blogartikel und danach mache ich einen ersten Podcast Probelauf und eventuell noch ein Video.

Schönen Samstagabend


xoxoxo Caro

 

PS:

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Tag 61 - Wenn sich der Nebel lichtet

Ich habe mal eben wieder meinen Ordner in die Hand genommen und meine Ziele angeschaut. Denn diese sollte man ja auch immer mal wieder anschauen und ev. die Zeiten und Zahlen anpassen, um den Fortschritt dokumentieren zu können. Also, was das Buch betrifft, hinke ich ja hinterher, aber das ist ja bekannt. (Ich sollt echt mal wieder schreiben. Mensch.)

So es gibt News. Ich wusste ja immer nicht, WIE ich etwas machen soll. Ich kenne nur mein WARUM ich das tue, was ich tue. Und mein Warum ist nach wie vor noch

dass du als Frau glücklich wirst und das Leben deiner Träume leben kannst

So. Aber das Coole an der Sache ist, dass sich der Nebel nach und nach lichtet und ich immer mehr sehe, wohin die Reise geht. Am Wochenende habe ich Fotos für meine später mal geplante Coaching Business Website gemacht. Wunderschön an der Elbe. Ich hatte vorher ein Bild im Kopf, wie die Seite aussehen sollte, was ich an habe usw. Ich war auch schon im Kontakt mit einer Webdesignerin, also alles super.

Hm. Aber trotzdem hatte ich so ein komisches Gefühl im Bauch.  Und ich wusste jetzt auch nicht so recht, ob das jetzt mein innerer Schweinehund ist, der einfach keinen Bock auf Fotos machen hat oder ob ich vielleicht doch nicht diese Webseite machen sollte. Ich hatte keinen Peil. Aber ich hab mir gesagt: Die Fotos mache ich, Schweinehund hin oder her. Und auf Instagram ist es eh gut, wenn ich viele Fotos von mir habe :-)

Die ersten Shoots waren auch nicht so der Hit, ich fand, ich sehe aus wie ein kleiner Moppel in der Landschaft. Aber das lag halt an der Perspektive und ich war auch noch nicht "warmgeposed". Die letzten Fotos waren der Hammer und wurden ganz anders, als ich sie im Kopf mir vorgestellt hatte. Nämlich viel schöner und passender. Viel harmonischer mit mir und der Landschaft. Hatte mit Liviu natürlich auch einen super Fotografen

.So. Fotos im Kasten und auch ausgesucht. Die Wahl war ganz easy. Und jetzt kommts. Ich ändere meinen Plan etwas ab. Ich starte nicht mit einer Seite und meinem Coaching Angebot nur als solches, nein.

Ich habe mich jetzt dazu entschieden, den Blog Caro's Karma bis Ende 2017 professionell zu betreiben und alle Frauen mit wundervollem Content zu den Themen Liebe, Sex & Erfüllung zu beglücken <3

Das fühlt sich einfach richtig an. Darauf bin ich auch erst am Wochenende gekommen, als ich mit Liviu am Elbstrand Fotos für meine Website gemacht habe. Ich habe das soviel in mir, an Erfahrung, an Wissen, an Gefühl, das geteilt werden will. Klar bin ich nicht perfekt. Aber das ist egal. Ich weiss, ich kann euch helfen, motivieren und inspirieren, euren eigenen Weg zu gehen. Euer Leben in Fülle zu erschaffen, gerade weil ihr Frauen seid. Ihr könnt euer Herzbusiness starten, den perfekten Partner finden, tollen Sex haben und eueren Geldfluss aktivieren. Ja. Das fühlt sich RICHTIG RICHTIG gut an.

Und weil ich auch meinem Geldfluss einen Weg zu mir bereiten wollte und es ohne natürlich auch bei mir nicht geht, habe ich die Möglichkeit geschaffen, und einen Donation / Spenden Button eingerichtet. Jeder der mag und sich durch mein Tun inspiriert fühlt, der glaubt, dass ich ihm einen Mehrwert biete, kann mich gerne auf meinem Weg unterstützen :-) Manchmal ist es so einfach, was?

Und die Fotos mit den Farben haben mich nun zu meinem Logo inspiriert. Ich saß gestern noch bis 23:59 voller Kribbeln am Rechner und habe total vergessen, was zu Essen und was zu trinken. Geil. So soll es sein. Dieses Gefühl. Und ja, es fühlt sich richtig und sicher an. So richtig gut im Bauch. Wahnsinn. Jetzt, wo ich ja wirklich zu 100% auf mich gestellt und ohne "Job" bin, muss ich ja noch viel viel mehr auf meinen Bauch hören. Hammer.

Tja und wie es dann so sein sollte, hat mir die Webdesignerin abgesagt. Sie hatte kein gutes Bauchgefühl, eine Seite für mich zu machen. Also passt doch alles :-) Stellt sich mir nun die Frage: Mit welchem System mache ich jetzt den Blog? Mache ich die Seit selber oder lasse ich machen? Ist ja viel mit Wordpress. Aber irgendwie ist das bis jetzt noch ein Buch mit sieben Siegeln für mich.

Nun ja, muss mich jetzt ja auch noch nicht kümmern, weil ich mich dann mal die nächsten Wochen mit der Produktion von dem Inhalt meines Blogs beschäftigen werde. Und natürlich mich meinem Buch widmen werde.

 

xoxoxo Caro

 

PS:

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Tag 58 - Wie du eine negative Situation in eine positive verwandeln kannst

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Gestern war mal wieder so ein Tag voller Zeichen. Und ein Tag, an dem ein paar Frauen eine auf den ersten Blick negative Situation in eine positive umgewandelt haben.

Vor ein paar Wochen habe ich einen VHS Kurs zum Thema PR in eigener Sache gebucht. Und der sollte gestern stattfinden. Aber: Er fand nicht statt. Die Kursleiterin krank. Tja, irgendwie hätte man ja mal meinen können, dass man im Zeitalter von eMail ind Whats app die Teilnehmer hätte vorher informieren können.

Nach 20 Minuten also die Info: Kein Kurs. Ich habe mal so die Reaktionen der Kursteilnehmer beobachtet. Manche waren genervt, habe ihre Sachen gepackt und sind ohne Tschüss zu sagen abgehauen. Andere haben sich in eine Liste für den Ersatztermin eingetragen. Bei manchen hatte ich sogar das Gefühl, sie warten noch kurz, ob nicht doch noch jemand zur Tür reinschneit und einen Kurs gibt, weil immerhin sind wir ja alle extra "angereist".

Und wisst ihr was: Diejenige, die den Kurs hätte halten sollen, hiess Karola. Mit K, aber wie ich. Ich dachte mir: Hey, das wäre doch deine Chance. Geh einfach vor und mach du den Kurs. Aber so unvorbereitet wollte ich das nicht. Aber es war für mich echt ein Zeichen, dass ich auf dem richtigen Weg bin. Dass es da einen Platz für mich gibt.

Vor der Türe standen dann noch drei Frauen und hatten sich unterhalten. Also sind wir spontan einen Kaffee trinken gegangen. Und es war so ein toller Tag. Die Sonne schien, wir konnten draussen sitzen und haben uns einfach unterhalten. Mitten m schönen Othmarschen. Es entwickelte sich ein super gutes Gespräch, in der jede ihre Story erzählt hat und wir uns gegenseitig Tipps geben konnten.

Auch ich habe meine Story erzählt, warum ich zu dem Kurs wollte, dass am Freitag mein letzter Arbeitstag war und ich jetzt mein Soulbilz starte. Ist schon witzig, niemand hatte hinter mir so eine Geschichte erwartet. Ich habe von Anfang an sehr selbstbewusst auf die Mädels gewirkt, aber das war ja nicht immer so. Alle haben mir gesagt, dass ich auf einem guten Weg und ich das sicher gut machen werde als Coach oder Heilerin. Wie auch immer ich mich dann nennen werde.

Wahrscheinlich war dieses Gespräch für alle viel lehrreicher als der Kurs. Jede hat ewtas gelernt und konnte etwas beitragen. Und wir haben aus einer scheinbar negativen eine positive Situation gemacht! Das nenne ich Leben! So was mag ich, nein ich find's voll geil!

Na dann, auf gehts in diese Runde!



xoxoxo Caro
 

 

PS:

let me know --> Kennst du solche Situationen, die einen total unverhofft treffen?  Man sich erst mal Opfer der Umstände fühlt? Hast du schon mal eine solche Situation verwandelt? Schreib es mir unbedingt in die Kommentare weiter unten. Denn das interssiert bestimmt mehr als nur mich.

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Tag 56 - Warum Sicherheit eine Lüge ist

56_Vertrauen Weg des Herzens Universum Caros Karma Blog Hamburg.JPG

Mein letzter Arbeitstag


Heute war er also,  mein letzter Arbeitstag. Ich bin nochmals ganz bewusst den Weg ins Büro gegangen um mir klar zu machen, heute endet eine Lebensphase, die einer neuen Platz macht.

Ich bin gerade nach Hause gekommen und fühl mich so unendlich getragen, so vollkommen, so eins. Ich fühle, dass sich nun endlich der Fluss lösen kann, der so lange hinter einer Staumauer zurückgehalten wurde. Ich kann es so sehr fühlen. Endlich kann der Erfolg zu mir kommen. Endlich bin ich bereit, anzunehmen, mein Potential zu entfalten und völlig auszuschöpfen. Das fühle ich. Und während ich das schreibe, rollen die Tränen der Erleichterung.

Unsicherheit ist Sicherheit

Da ist diese unbeschreibliche Sicherheit in mir. Eine Sicherheit, die ich spüre, weil ich bereit bin, zu 100% den Weg des Herzens zu gehen. Weil ich mich dem geöffnet habe. So geborgen habe ich mich in Zeiten des Jobs nicht gefühlt. Schon witzig, was. Da denke ich, ich habe Sicherheit im Job, fühle mich aber unsicher. Da kündige ich und bekomme kein ALG, noch keinen neuen Nebenjob und habe nur das, was ich habe, und fühle mich sicher und geborgen. Und wieso? Weil ich mich endlich nur auf mich verlassen kann, mich endlich auf mich und auf alles, was ich bin, einlassen kann. Weil es endlich fliessen kann. Endlich!

Und genau das ist es, was uns klein hält. Diese Pseudo Sicherheit. Was ist, wenn du morgen deinen Job verlierst? Was ist dann sicher? Eben.  "Streng dich an", sonst verlierst du deinen Job. Mit dieser Angst werden wir gehalten, verkauft wird sie uns als Sicherheit. Ich sag ja gar nicht, das ein fester Job schlecht ist. Hatte ja auch ewig einen. Vor allem, wenn man eine Familie hat und sich nebenher nichts aufbauen kann, ist so ein Job mit "sicherem" Einkommen super. Ich verurteile niemanden, gell. Aber ich schreibe ja immer aus dem Blickwinkel des Herzens, vergesst das nicht Leute. Und so ein Job hält dich klein, außer du kannst total du sein und aufblühen. Aber schau mal die Reichen an: JEDER ist Unternehmer. Und so ein Job, der dich im Hamsterrad hält, lässt dich leider nicht aufblühen. Du kannst nicht in deine Kraft kommen.

Jahrelang habe ich diese Staumauer in mir gefühlt, die sich gerade zu lösen beginnt. Das ist so ein wunderschönes Gefühl. Ich geniesse diesen Moment gerade sehr, ich fühle mich fast ein wenig erleuchtet, so frei, so offen für alles, was kommt. So offen für das Unbekannte, was sich so gut anfühlt. Endlich nicht mehr in festen Vorstellungen gefangen. Das nenne ich Freiheit. Das Unbekannte fühlt sich für mich so viel sicherer an als das, was wir normalerweise als sicher betrachten. Ich sehe mich gebettet in einem übergrossen, weichen lila Samtkissen, das mich weich und warm auffängt und empfängt. Diese Wende! Wow. Ich bin sehr happy, dass ich gerade auch nur mit mir bin, um diesen Moment voll zu fühlen und festzuhalten.

Ich fühle mich wieder zeitlos, uneingeschränkt, frei, happy. Und ja, es kribbelt. Es fühlt sich leicht an, klar und vollkommen. Das ist es, was ich immer fühlen möchte. Das sind die wahren Anzeichen, dass ich alles richtig gemacht habe und nur auf mein Herz höre. Mein Atem geht wieder tiefer und bleibt nicht mehr im Oberkörper stecken. Ich bin gelöst. Und endlich in Sicherheit.

Meine Kolleginnen waren heute sehr süss, haben mir zum Abschied meinen Tisch liebevoll dekoriert und einen Kuchen gebacken. Beim Tschüss sagen und Umarmen fragte mich eine von ihnen: "Caro, wieso bist du so tiefenentspannt?" Und warum das so ist,  habt ihr ja eben gelesen.
 


xoxoxo Caro
 


 

PS:

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Tag 51 - Das halte ich von Morgenroutine

51_Morgenroutine Caros Karma Spiritual Blogger Hamburg.JPG

 

Heute Morgen habe ich es mal wieder geschafft, nich kurz vor knapp aufzustehen. Auf allen Podcasts, die sich mit Persönlichkeitsentwicklung & Co beschäftigen, wird immer von der Morgenroutine gesprochen. Hm. eigentlich bin ich ja nicht der Typ, der irgendwas von Routine hält. Ich kann Routine nicht ab. Vielleicht hat mich das auch immer abgehalten, mich mal tiefer mit dem Thema Morgenroutine zu beschäftigen.

Was hier nicht gemeint ist, ist die gewöhnliche Alltagsroutine bzw. der Alltagstrott, womit ich es immer etwas assoziiert habe. Gemeint ist vielmehr die Zeit für einen selber, ohne Stress morgens aufzustehen, sich in Ruhe und Muse für den Tag fertig zu machen.

Heute habe ich es wieder mal erlebt, wie toll das ist, wenn ich auf die Uhr schaue und noch 2,5 Stunden nur für mich habe, bevor ich aus dem Haus muss. Extrem müde war ich jetzt nicht, denn ich habe mir einen kleinen Trick zurechtgelegt: Gestern Abend vor dem Einschlafen habe ich mir gesagt, dass ich morgen Früh fit & wach aufwachen möchte. Und hey, das hat geklappt. Eigentlich klappt das immer. Kurz vor dem Einschlafen ist das Unterbewusstsein wohl recht empfänglich. Sagen ja viele und es ist offenbar wirklich so.

Heute hatte ich mal wieder Zeit für die Dinge, die ich sonst nicht machen kann, weil ich schnell schnell ins Bad hüpfe, mich fertig mache und dann zack aus dem Haus gehe. Ich habe meditiert, bin durch die Wohnung gedanced, was voll gut getan hat - also Mind & Body aktiviert sozusagen. Danach mir einen Kaffee gemacht und mir mein Gemüse fürs Büro geschnibbelt, denn mehr lebendige Nahrung muss wieder her. Ach ja, und ein Videotelelefonat mit meinem Freund lag auch noch drin :-) Und Zeit für diesen Post habe ich auch noch! WOWY würde ich mal sagen.

Bei mir muss diese Routine denke ich nicht einem bestimmten Muster folgen. Ich bin einfach nur happy, wieviel mehr Qualität mein Tag hat, wenn ich meinen Arsch früher aus dem Bett bekomme. Damit es jeden oder fast jeden Tag klappt, sollte ich mir immer vor Augen führen, was die Konsequenzen sind, wenn ich es nicht tue: Ich fühle mich dauermüde, schlapp und energielos, habe das Gefühl, mein Tag hat zu wenig Stunden für alle meine Idee.

Und jetzt habe ich immer noch über eine Stunde Zeit, bevor ich aus dem Haus muss. Also kann ich mich noch schön entspannt im Bad fertig machen. Müde bin ich nicht, da hat mir die Aktivierung meines Körpers durch Dancen und ein paar Squats geholfen.

Ich bin auch mal gespannt, was mich in meiner letzten Arbeitswoche als Angestellte so erwartet.



xoxoxo Caro

 

Ein super Buch zum Thema Morgenroutine, das ich hier nachträglich noch ergänzen möchte ist von Hal Elrod und heißt Miracle Morning Kann ich euch nur empfehlen. Ich habe es in einem Rutsch durchgelesen und mir haben seine Inputs geholfen, vor allem in der stressigen Findungsphase von Business, meinem Weg & Co gut zu mir zu finden

 

PS:

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Tag 48 - Warum du so oft wie möglich über dein Herzprojekt sprechen solltest

45_Caros Karma Coach Hamburg Leidenschaft folgen Warum finden.jpg

 

Also Leute, gestern hatte ich noch eine Gespräch mit meiner Chefin. Es war sehr persönlich. Sie wollte nochmal mit mir quatschen, bevor ich mich nächsten Freitag endgültig vom Acker mache. Was ich so vorhabe usw. Dann habe ich ihr erzählt, dass ich mich als Coach im spirituellen Bereich selbstständig machen möchte und aktuell mein Buch über 10 Jahre narzisstischen Psychoterror schreibe und den Weg zu meinem glücklichen Leben. Ich wollte da ganz ehrlich sein. Wenn ich das schaffe, schaffen das andere auch. Ich will einfach anderen, die in einer ähnlichen Lage sind mit meiner Story Mut machen, sie inspirieren. Ihnen zeigen, dass es geht. Dass man ein glückliches Leben kann.
 

Und wow - wann immer ich über meine Vision, Träume und Herzprojekte reden kann, geht mein Herz auf. das hat soooo gut getan, dass ich mir überlege, demnächst auch einen Podcast oder youtube Kanal zu starten. Auf einmal spürte ich es wieder: Das Kribbeln.


Als zweites stand ja gestern noch mein Termin beim Arbeitsamt mit meiner Vermittlerin an. Dass sich das Gespräch aber so geil entwickelt, hätte ich nicht gedacht. Auf jeden Fall sitze ich bei der super netten und auch fachlich kompetenten Beraterin und wir reden über mich, meinen extrem bunten Lebenslauf und was ich in Sachen meiner geplanten Selbstständigkeit tun kann.

Was für ein Know How die hat, Hammer. Ich habe super Tipps von ihr bekommen und gleich mein Notizbuch gezückt. Keine Spur von: Ich muss Ihnen jetzt den nächstbesten Job aufs Auge drücken. Da ich gekündigt habe, habe ich eh eine Sperre. Deswegen fällt auch der Gründerzuschuss für mich flach.

Zack zack hat sie mir Stellen genannt, an denen ich mich kostenlos beraten lassen kann:

  • Enigma Gründerwerft
  • Lavaetz Stiftung
  • IHK
  • Finanzamt
  • www.weiterbildungsbonus.net

Ja auch bei Finanzamt kann man sich beraten lassen. Wozu also gleich zum Steuerberater, der was kostet?

Wir reden also über meinen Plan, mich als spirituelle Beraterin selbstständig zu machen (im November beginnt meine Ausbildung bei Paracelsus) und ich war erstaunt, dass sie in dem Thema total fit war. Ein Blick auf ihre Hand: Ein Ring mit der Blume des Lebens. Ok, sowas hat niemand einfach nur so an sich. Alles klar, hier ist jemand spirituell interessiert. 

Und voll: Sie meinte zu mir, dass sie sich auch so gerne in diesem Bereich selbstständig machen wollte, schon vor 15 Jahren, sich aber nie getraut hat. Crazy Shit, was? Auf einmal war das Gespräch auf einer noch freundlicheren, vertrauteren Ebene, unsere beiden Augen strahlten. Wow. Und diese Frau hat auch echt Power sag ich euch. Die macht bestimmt noch ihren Youtube Kanal. Ich habe ihr dann die Info zu Ausbildung gegeben und sei meinte: Na dann vielleicht bis im November. 

Mal schauen, ob ich mir noch für nebenher einen Job suche. Ich würde gern Teilzeit in einem Café arbeiten. Da bin ich in Bewegung und unter Leuten. Das wäre supi. Mal gucken. Genug Auswahl habe ich ja mitbekommen.

Und ich freue mich schon sehr, wenn ich ab übernächster Woche endlich Zeit habe, mich nur mir und meinen Visionen zu widmen. Auf die Morgenstunden freue ich mich am meisten

LERANING DES TAGES:

Ich muss über meine Visionen sprechen, damit es wieder kribbelt!

 

xoxoxo Caro

 

PS:

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Tag 45 - Mit dieser Person solltest du unbedingt deine Erfolge feiern

45_Caros Karma Blog erfolgreiches Business aufbauen Erfolge feier.jpg

Wow, heute wird Halbzeit gefeiert! Gerade eben habe ich meine 30.000 Wörter vollbekommen! Juhu, ich bin echt stolz auf mich!  Und es ist so wichtig, dass man so Zwischenstepps feiert! Eben weil man kein direktes Feedback hat. Ich kann echt gut mit mir selber feiern :-) Aber klar, mit Freunden und Family darf natürlich auch gefiert werden. Aber wenn gerade keiner da ist, dann würde ich immer gleich die Gunst der Stunde nutzen. Nachfeiern geht doch auch noch.


Vor 6 Wochen hatte ich noch keinen Peil und mich nich getraut zum Schreiben anzufangen und heute bin ich bei 30.000 Wörtern und Teil 2 meines Buches. Es gibt zwei Teile, soviel sei verraten. Teil 1 ist mein altes ich, Teil 2 mein neues.

Hier ein paar Stimmen von Gratulanten zu später Stunde:

"Liebe Caro, ich gratuliere von Herzen zur Halbzeit deines Buches! Das hast du grossartig gemacht!" - Caro, Bloggerin

"Ey, das sind nur 30.000 Wörter. Wetten, dass du die 60.000 nicht bis zur Deadline schaffst?" - Innerer Kritiker & Spaßbremse
 - Antwort: halt deine Klappe. Natürlich schaffe ich das. Mit links.

"Und wieder sehen wir ein Beispiel, dass es sich lohnt, einfach anzufangen. Was du aus einem weissen Blatt so alles zaubern kannst ist einfach wunderbar!" - Carola, Malerin

"Komm, darauf müssen wir anstossen" - Caro's Mutter

"Brigidde, ich habs immer gewusst. Du bisch einfach di beschd" - Bernadette, Schwester


Die Rosamunde Pilcher Folge habe ich mir aber echt verdient.

Guds Nächdle


Caro

 

PS:

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Tag 43 - Wie du dich vor Hustle Stress & Ausbrennen in der Anfangsphase deines Business schützen kannst

caros karma spiritual blog mach dein ding selbstständig leidenschaft zum beruf machen.jpg

"In der Ruhe liegt die Kraft" - Klang auch für mich ehrlichgesagt eher mehr nach so: Ja klar, bla bla. Wie "die Zeit heilt alle Wunden". Aber spätestens seit diesem Wochenende ist es mir wieder so dermassen bewusst geworden, dass ich es jetzt als einen meiner Glaubenssätze aufschreibe und immer in meinem Notizbuch mir mir rumtragen werde.

Die letzten Wochen hatte ich nicht wirklich einen Tag für mich. Oder besser gesagt: Ich habe mir keine Zeit genommen. Mein Kopf war voller Gedanken. Vollgestopft mit dem, was ich noch alles machen muss.So voll, dass ich selbst in der Freizeit nicht chillen konnte und keine Quality Time hatte. Aber jetzt kenne ich ja die Warnhinweise

.

Ich muss gar nix - und du auch nicht

Heute fühle ich mich auch wesentlich fitter als am Freitag. Ich bin nicht mehr so müde und auch meine Rückenschmerzen bessern sich. Ich habe richtig gemerkt, wie es sich alles auf einmal wieder leichter anfühlt. Und nur, weil ich beschlossen habe, dieses Weekend rein gar nix zu tun und nicht um Teufel komm raus zu müssen.

Ich muss gar nix.

Ich kann, Ich darf. Ich muss nicht sofort eine Website für mein Soulbiz aus dem Boden stampfen, wenn ich keine Muse dazu habe. Kaum hatte ich mich dazu committed, wurde mein Rücken besser. Ist das zu fassen? Body & Mind hängen einfach so dermassen zusammen. Ich hab das richtig gespürt, wie ich innerlich leichter wurde, entspannter und es sich wieder nach Freude und nicht nach Müssen anfühlte. Wow ist das ein schönes Gefühl sag ich euch. So erleichternd. Ich konnte wieder so richtig frei durchatmen.

Und schon komme ich wieder zurück in den Flow und es zieht mich an den Laptop. An meinen schönen Platz am Fenster mit Blick auf die tollen Altbauten von Hamburg. Ich liebe diesen Platz so sehr. Endlich habe ich mir eine so schöne Stelle eingerichtet.

 

Freie Zeit ist genauso wichtig wie Gas geben

Ich habe gelernt, wie wichtig FREIE ZEIT ist. Wirklich freie Zeit, in der ich gar nichts tue, mir intuitiv ein Buch nehmen kann, auf der Couch liegen bleiben kann oder raus gehen kann. Wann ich will. Ohne Termine. Freie Zeit ist so wichtig, um nicht auszubrennen. Um kein Burn Out zu bekommen. Hatte ich alles schon. Früher habe ich mir Zeit genommen, habe 24// gearbeitet. Heute weiss ich, wie wichtig dieser Ausgleich ist. Und ja: Ich darf diese freie Zeit haben. Ich muss nicht jede freie Minute für mein Biz oder die Familie ausnutzen. Ich darf auch mal Zeit nur für mich alleine haben ohne Pläne. Nur dann kann ich wieder Gas geben, lange worken und richtig powern. Aber nur worken und powern ohne freie Zeit geht nicht. Wie das endet konntet ihr ja hier verfolgen....

Und wer weiss, vielleicht bin ich ja gar nicht der geborene Coach sondern einfach eine Autorin. Wer weiss das schon. Vielleicht bin ich einfach eine Inspiration für andere und da muss ich auch nicht Coach heissen. Das Ding mit der Spirituellen Heilerin gefällt mir ganz gut. Im November mache ich die Ausbildung.

 

Ich folge dem Ruf des Herzens

Auf jeden Fall darf ich mich jetzt nicht ablenken lassen, ich vertraue, dass das Buch gut wird. Ich vertraue in den Ruf meines Herzens. Den lautesten. Und das ist das Buch. Ich habe auch schon von ein paar Seiten gehört, dass mein Schreibstil wohl ganz gut zum Lesen ist, das soll doch mal was heissen :-) Freue mich sehr darüber. Und es macht mir auch Spass. Fühle mich grad wo wie Carrie an ihrem Tischlein in NYC. So ähnlich ist das bei mir hier. Hach... wie süss :)

Ich bin einfach nicht der Typ, der jeden Tag häppchenweise an einem Projekt arbeiten kann. Ich brauche mindestens einen Tag oder zwei, damit ich wirklich tief reingehen kann. Das muss auch jeder für sich selbst rausfinden. Es gibt keine Gebrauchsanleitung oder den perfekten Plan. Ich suchte auch lang danach. Aber nicht alles räsonierte mit mir. Dass sich einfach einlassen ist gar nicht so einfach, vor allem wenn man es gewohnt ist, Anweisungen bzw. Feedbacks zu bekommen. Das fällt jetzt natürlich alles weg

Und es wäre ja schade, wenn ich jetzt zuviel parallel mache und dann das Buch nur so ein Mittelding wird. Das mag ich nicht und das wird meinem Leben auch nicht gerecht. Und auch nicht dem Leben derer, die es lesen sollen Denn es geht ja um mich, was ich erlebt habe und wie ich meinen Weg zum Glück gemacht habe. Und meine Story soll andern helfen, denen es ähnlich geht, die keinen Weg wie ich. z.B. aus einer schlimmen Beziehung finden aber sich so gerne befreien würden. Wenn ich das kann, dann kann das jeder. Jeder kann den Weg des Herzens gehen. Und dieses Buch ist der Beweis, dass sich alles zum Guten wendet, wenn man den Weg des Herzens geht und auf sein Herz hört. Besonders bei krassen und einschneidenden, lebensverändernden Entscheidungen.

 

xoxoxo Caro

 

PS:

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Tag 42 - Wie du den Unterschied zwischen Angst & Überlastung erkennst

Als altes ich war ich ja Meisterin des Projekte anfangen und nicht zu Ende bringen. Aber ich hatte ja keine Ahnung von Zielsetzung und dass man auf den inneren Kritiker 💩 kann.

Heute Früh habe ich mich gefragt, wie ich eigentlich erkennen kann, ob ich überfordert bin oder Angst habe, etwas abzubrechen.

Ich denke nämlich, dass ich mich so überlastet habe, weil ich Angst hatte, wieder etwas abzubrechen, wieder nicht in die Handlung zu kommen. Meine Ziele und Visionen nicht zu verwirklichen. Aber wie erkenne ich denn jetzt bitteschön, ob ich überfordert bin oder Angst habe? Mir ist aufgefallen, dass ich es erst einmal gar nicht merke, wenn ich überlastet bin. Also unterbewusst ja aber nicht wirklich bewusst. Schritt für Schritt habe ich auf einmal soviele Dinge angerissen, dass ich keine Freizeit mehr hatte und auch gar keine ruhigen Momente mehr für mich. Was mir natürlich "mittendrin" nicht aufgefallen ist.

Dabei sind es genau die ruhigen Momente, die so wertvoll sind. An denen ich auftanke. An denen die Inspiration fließen kann. Die Tage, an denen ich null komm nix tue, sondern nur den ganzen Tag im Schlafanzug auf meiner grünen Samtcouch abhänge. Diese Tage brauche ich so sehr. Ich habe die letzten Wochen keinen solchen Tag gehabt. Auszeit ist so wichtig für den Ausgleich.



Anzeichen für Überlastung:

  • ich kann nichts mehr in Muse machen
  • ich habe das Gefühl, ich habe keine Zeit
  • kein Kribbeln
  • Dauermüdigkeit
  • Rückenschmerzen
  • ich bin nicht mehr im Moment, weil ich daran denke, was ich noch alles machen könnte/müsste (Post gestern Family time)
  • keine ruhigen Tage, an denen ich nichts tue
  • ich schleppe meinen Laptop überall hin und bin aber dann so kaputt, dass ich nichts mehr machen kann. Stattdessen kommt dann das Gefühl, dass ich wieder nicht geschafft habe, was ich mir vorgenommen habe
  • ich hustle und suche nach noch mehr Büchern und Methoden, um noch schneller an mein "Ziel" zu kommen
  • wenn ich den Projekten nicht die nötige Zeit einräume, die sie brauchen
  • wenn ich den ganzen Tag kaputt bin, schlappi und mir das Lächeln schwer fällt


Anzeichen für Angst:

  • Stimmen im Kopf "du schaffst das nicht", "es gibt schon soviel"....
  • Angst vor Kritik und Bewertung
  • zuviel andere Leute nach ihrer Meinung fragen 
  • wenn ich es anderen Recht machen will (was ich zum Glück nicht mehr tue)
  • "Sicherheitsdenken" weil ich den Weg zum Ziel nicht sehen kann und doch lieber "auf Nummer sicher gehe"
  • wenn ich mein Bauchgefühl ignoriere und auf den Kopf höre
  • wenn sich etwas eng und verkrampft anfühlt
  • wenn mein erster Gedanke eigentlich ein anderer war und ich doch dem zweiten nachgehe, nachdem ich "logisch" überlegt habe
  • wenn ich im Mangel denke und es in mir sagt "es gibt nicht genug" oder "ich kann mir das nicht leisten" oder "ich muss Geld verdienen"

Ich denke, diese Liste kann ich immer wieder mal ergänzen. Ist mal ganz gut, das aufgeschrieben zu haben. Und: Nur, weil ich ein Projekt verschiebe, heisst es nicht, dass ich es abbreche. In diesem Punkt sollte ich mir wieder mehr vertrauen. Ich hoffe, dass dir meine Erkenntnisse auch helfen.

 

xoxoxo Caro

 

PS:

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Tag 41 - Wenn der Drive fehlt - Wie dein Körper dir mitteilt, dass du überlastet bist und was du dagegen tun kannst

41_Anzeichen Überlastung und was man dagegen tun kann Caros Karma Spiritual Blog Hamburg.jpg

Puhhh. Also ich bin seit Tagen müde, kaputt und fühle schon lange nicht mehr dieses Kribbeln, dass mich noch vor ein paar Wochen munter hat aus dem Bett hüpfen lassen. Hinzu kommt, dass mich seit einer Woche wieder extreme Rückenschmerzen plagen. Und immer, wenn ich Rückenschmerzen bekomme, ist das ein Zeichen, dass irgendwas zuviel ist. Sind meine Visionen zuviel? Habe ich mich übernommen? Hä? Hat sich doch alles sooooo gut angefühlt. Menno.

Auch mein Freund sagte mir heute Früh, dass ich so gestresst wirke. Und das Schlimmste ist eigentlich, dass ich während meiner Familienzeit darüber nachdenke, dass ich jetzt Zeit für mein Business verpasse. Ich sollte mir echt mal eine knallen für diesen Gedanken. Aber daran merke ich, dass ich meinen Kurs ändern muss.

Am 03.09. habe ich sogar noch im Post erwähnt, dass ich Rückenschmerzen habe... Wie geil, jetzt kann ich mich sogar hier tracken. Hammer.

 

Mach ich was falsch? Der Drive ist weg



Tja, ich bin ja ehrlich und auch zu mir selber und muss eingestehen, dass dieser anfängliche Drive weg ist. Ich fühle mich nicht mehr und auch kein Kirbbeln. Nur noch diese Müdigkeit, die auch nach dem Sport nicht vergeht. ÄHHHH. Hier läuft gerade echt was schief!!! Auch die Tatsache, dass ich nur noch so wenig Zeit fürs Bloggen finde geht eigentlich gar nicht. Ich liebe ja Schreiben!!!

Und ich gehe doch den Weg des Herzens, mache nur die Dinge, die ich auch von Herzen machen will. Und ich habe doch meine Ziele gesetzt, meine Visionen an die Wand gehängt. Was ist also bitteschön los?

Ihr habt ja gelesen, was ich so alles auf dem Zettel habe. Falls nein, hier nochmal der Link. Die Antwort ist ganz einfach: Ich bin voll überlastet, ich will alles jetzt und gleich. Unterbewusst stresst es mich, ab Oktober arbeitslos zu sein und Geld generieren zu "müssen". Am liebsten hätte ich schon per 1.10. meine neue spirituelle Coaching Website fertig und würde LOSLEGEN wollen. Aber: das geht halt nicht. Ich habe meine Ziele viel zu knapp gesetzt. Das liegt wohl in der Natur des Menschen. Wir überschätzen, was wir in 3 Monaten schaffen können und unterschätzen, was wir in einem Jahr umsetzen können.

Und vertraue ich etwa nicht mehr in mich selber? Hallo? Ich wollte doch zu allererst mein Buch schreiben. Vertraue ich etwa nicht in meine Fähigkeit? Höre ich etwas gerade überhaupt nicht auf mein Herz, obwohl ich mich um meine Herzensprojekte kümmere?

Hejjeijei.

Nun ja, ich habe mir meine Ziele zu eng gesteckt und in einem sehr kleinen Zeitraum. Ich kann nicht das Coaching Business, das Yogalabel und das Buch machen und nebenher noch in meinen Job gehen. Die Zeit für Familie und auch Haushalt fehlen mir total. AN dieser Stelle mal schöne Grüsse an meine Küche, die mal wieder in Schuss gebracht werden möchte ...;-)

 

Das Gefühl unendlicher Zeit und Leichtigkeit fehlt



So. In jedem Mist steckt ja immer etwas Gutes, oder wie ich sage: In jeder  💩 ist auch immer Schokolade 🍫 . Auch hier.


1) Bin ich froh, dass ich das für mich erkannt habe, dass ich überlastet bin.

  • Zeichen 1: Müdigkeit
  • Zeichen 2: Immer schlimmer werdende Rückenschmerzen
  • Zeichen 3: Kein Kribbeln

 

2) Rudere ich zurück und fokussiere mich auf das, was jetzt gerade wichtig ist und mein Soulbiz nach vorne bringt

Buch & Blog

3) Merke ich schon, dass Zeichen 2 fast verschwunden ist, seitdem ich das erkannt habe :-)

Der Körper ist doch so ein geiles Teil! Wenn man auf ihn hört, kann man eigentlich nie etwas falsch machen. So geil. Mein Body ist echt mein bester Buddy. Es lohnt sich wirklich, wenn du auf deinen Körper hörst. Eine Überlastung wird sich immer irgendwie bemerkbar machen, sei es in deinem Gemütszustand oder wenn ein Wehwehchen auftaucht.



Meine Learnings - so komme ich wieder in den Flow (und bleibe auch drin)

  • Alles zu seiner Zeit. Eins nach dem anderen. Nicht zuviel aufbürden, auch Herzprojekte wollen gefühlt und mit der Zeit, die sie benötigen, realisiert werden. Nur, weil ich sie noch nicht 100% angehe, heisst das ja nicht, dass sie vergessen sind. Und ich brauche ja auch noch was zu tun in meinem Leben. Wenn ich jetzt alles mache, was mache ich dann in 5 Jahren? 😂😁
  • Mir vertrauen.
  • Die Dinge mit Muse machen. (Ich bin mir sicher, morgen ist das Kribbeln wieder da, wetten?)
  • Immer schauen, wo ich stehe. Den Kurs anpassen.
  • Nicht aus der Angst handeln.
  • Auf den Körper hören.


Und ich schliesse mal wieder mit dem Zitat von Steve Jobs, das ich schon mal gebracht habe (aber noch nicht angewendet, vielleicht sollte ich das mal tun)

 

"For the past 33 years, I have looked in the mirror ans asked myself: "If today were the last day of my life, would I want to do what I am about to do today?" And whenever the answer has been 'No' for too many days in a row, I know I have to change something." Steve Jobs

 


xoxoxo Caro

 

PS:

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Tag 40 - Mit welchen Reaktionen du rechnen kannst, wenn du den Weg des Herzens gehst

Heute habe ich leider kein Foto für dich 

Hej... es ist unglaublich. Echt. Wäre ich doch nur vieeeeel eher rausgegangen und hätte ich mal vieeeel eher zu bloggen angefangen. Hätte ich nur gewusst, ne. Kennt ihr, oder Da hatte ich doch wirklich so lange Schiss vor kritischen und doofen Bemerkungen nur um herauszufinden, dass diese Gedanken alle einfach nur💩 gewesen sind. Aber ausnahmslos alle. Niemand, nicht mal meine allerliebste Schwester, echt NIEMAND hat auch nur einen Pieps in diese Richtung gesagt. Ich war überrascht, das mein neuer und einzig wahrer Weg wirklich von allen Seiten entweder bewertungsfrei💩 akzeptiert wurde oder nur positives Feedback kam. Und es freut mich riesig, wenn ihr mir sagt, dass ich für euch eine Inspiration bin. Wow. Das gibt mir Kraft. Schön langsam ist mir der Glaubenssatz
 

IN JEDER ANGST STECKT IMMER EIN GESCHENK


in Fleisch und Blut übergegangen. Hier kannst du nochmal meinen Blogpost dazu lesen. Ich versuche das täglich zu leben. Und ja: es ist mein Leben. Ich kann tun und lassen, was ich will. Wenn ich Bock habe, mir ein Wohnmobil zu kaufen und nach Miami zu reisen, dann kann ich das verdammt noch mal machen. Auf jeden Fall geht mein Leben jetzt so richtig los und ich werde es bi in alle Ecken auskosten, ausdehnen und ausschöpfen. Bin schon voll auf Kurs.....Leute, da geht noch sooooooo viel mehr!!!!

Lass dich nicht unterkriegen. Mach dein Ding.


xoxoxo Caro

 

PS:

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Tag 35 - So lange brauchst du, bis du eine neue Gewohnheit entwickelt hast

Das könnte auch mein Bewerbungsfoto sein ;-)

Das könnte auch mein Bewerbungsfoto sein ;-)

Zu später Stunde noch ein kleiner Post am Sonntagabend.

Heute habe ich mir den ganzen Tag Zeit für mein Buch genommen. Es für mich viel einfacher, mich länge rund phasenweise einer Sache zu widmen, als jeden Tag 2 Stunden. Hey heute habe ich fast 6.000 Wörter geschafft. Und wenn ich nicht so Rücken- und Nacken -und Kopfschmerzen gehabt hätte, sicher noch mehr. Und wenn ich vielleicht das Schreiben nicht durch das einstündige Video von Bahar Yilmaz unterbrochen hätte, das mir meine Soulheartfreundin Claudi geschickt hat. Das ist so genial, sie schickt mir immer das, was ich gerade brauche. Die Essenz der ganzen spirituellen Videos, die da draußen gerade kursieren. Voll toll :-)

Das fühlt sich richtig gut an, wie easy das auf einmal mit dem Buch läuft. Vor über einem Monat hab ich das immer noch vor mich hergeschoben und jetzt fühle ich mich schon richtig routiniert im Schreiben. Schon crazy, wie schnell eine Angst überwunden und zu etwas coolem, ganz "Normalen" werden kann. Und hey - nur noch 4000 Wörter und ich habe die Hälfte des Buches fertig!!! Crazy Shit!!!

Genauso wie mein Instagram Account. Die kleinen Sprüche inspirieren auch mich jeden Tag und es gehört schon zur Routine dazu. Es dauert also circa 30 Tage, bis man eine neue Gewohnheit entwickelt hat, würde ich jetzt mal behaupten. Aber nur, wenn du dranbleibst, dranbleibst, dranbleibst. Dich auch in lustlosen Momenten dazu entscheidest, motiviert zu sein. Denn es geht hier um dein Soulbiz, Baby. Vergiss das nicht. Lieber viele kleine Schritte als irgendwann einen großen und dann lange wieder nichts. Das Gesetz der Minimalkonstanz besagt ja, wenn du jeden Tag 1 km joggst dann bist du am Ende des Jahres 365 km gelaufen. Kommt als mehr dabei rum, als wie wenn du nur einmal im Jahr einen Marathon läufst. Deswegen:

Dranbleiben, Langfristig denken & jeden Tag etwas tun

Mit meiner Coaching Website stockt es gerade noch etwas. Ich weiss noch nicht so genau, was wie wo usw. Aber vielleicht muss ich auch da einfach machen. Genau. Gute Idee von mir.

So meine Lieben, in diesem Sinne schlaft gut und freut euch auf den Montag.


Caro <3

 

PS:

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Tag 32 - Warum es nicht schlimm ist, offiziell "arbeitslos" zu sein

Breathe Shirt von meinem Label  Yoganic Lifewear

Breathe Shirt von meinem Label Yoganic Lifewear

Auf dem Amt - da gibt's koa Sünd'

Heute bin ich dann also zum Arbeitsamt gegangen und habe mich arbeitslos gemeldet. Ist ja nicht das erste Mal. Als ich letztes Jahr hier nach 10 Jahren Exil ankam, musste ich das auch tun.

Leute, das ist nicht schlimm und tut auch nicht weh. Ich kam mir nicht doof vor. Die Frauen dort sind alle sehr nett und keine hat mich doof angemacht, nur weil ich gekündigt habe. Ganz im Gegenteil. Ich habe alle Unterlagen für ALG bekommen, die ich brauche und einen Termin mit einer Vermittlerin. Natürlich habe ich gleich platziert, dass ich mich als Coach selbstständig machen will. Und gleich gab es eine Info, dass Ende September eine Veranstaltung zum Thema Gründerzuschuss stattfindet.

Lust auf Arbeitslosengeld habe ich natürlich nicht. Es ist mein Ansporn, mein Business gleich zumLaufen zu bringen. Andererseits habe ich ja auch in die Kasse eingezahlt, also könnte ich ja eine kurze Zeit - so nötig - Hilfe in Anspruch nehmen.

 

Mein Yoga Label - Clothing for Body, Spirit & Soul

Gestern habe ich mit der Website für Yoganic Lifewear angefangen. Schaut doch mal auf die

Beta Website.

Wie findet ihr sie? Das About Foto wird noch von einem mit mir drauf ersetzt. Ist erst mal ein Platzhalter. Würde mich über Feedbacks freuen.

In einem nächsten Schritt möchte ich dann Yoganic Lifewear in meine eigene Website einbinden, auf der ich mich und meine Vision zeige und auch mein Coaching Angebot präsentiere. Ich will keine Trennung mehr. Es gehört alles zu mir und entspringt meinem Herzen.

 

All I need is a Rythm divine

Aber momentan laufen mir einfach viele Dinge noch zu sehr parallel. Ich habe meinen Rhytmus noch nicht wirklich gefunden. Ich will am liebsten alles gleich und jetzt fertig haben. So viele Heart Issues. Mensch... Aber ich muss daran denken, dass ich auch Prioritäten auf die Dinge setze, die mir Geld einbringen. Hm....

Auf jeden Fall bin ich nicht der Typ, der jeden Tag 2 Stunden an etwas arbeiten kann. Ich mache lieber einen Tag full Force Book Writing oder Yoga Label. aber alles nur 2 Stunden - neeee. Da kann ich auch gar nicht tief reingehen.

Am Wochenende widme ich mich nur meinem Buch, dass noch immer nicht die 20.000 Wörter erreicht hat. Ist es zu glauben? Seht ihr, ich fange wieder an, mich zu verzetteln, oder???? Mensch Mensch. Tony, was meinst du dazu? "Caro, where Focus goes, Energy flows"  Ok alles klar. Danke dir :-)

 

Guts Nächtle aus HH

Deine Caro

 

PS:

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